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DjK Welschensteinach 1964 e.V.
22. September 2015 / Dirk

VfR Hornberg – DJK Welschensteinach

VfR Hornberg – DJK Welschensteinach 1:0

Bei der 0:1 Niederlage in Hornberg kassierte die DK Welschensteinach nicht nur ihre erste Saisonniederlage, sie blieb zum ersten Mal auch ohne Torerfolg nach immerhin zwölf erzielten Treffern in den ersten drei Saisonspielen. Dabei sah es in der ersten Halbzeit noch sehr gut aus, denn die Kara-Elf diktierte das Geschehen und sie kam auch zu ihren Möglichkeiten. Niklas Schwendemann scheiterte in der 10. Minute aber ebenso an Hornbergs Keeper Benjamin Wolber, wie Martin Wernet kurz darauf mit einem Schuss aus kurzer Distanz. Die einzige Hornberger Chance im ersten Durchgang hatte Jose Quesada Morilla in der 25. Minute, doch sein Schuss landete nur am Außennetz. Danach herrschte auf beiden Seiten etwas Funkstille, in der 44. Minute aber noch einmal die Möglichkeit für die DJK, mit einer knappen Führung in die Pause zu gehen, doch bei Arian Steiners Schlenzer fehlten die berühmten Zentimeter, der Ball ging knapp am Hornberger Tor vorbei. Umgekehrte Vorzeichen dann zum Beginn der zweiten Halbzeit, denn jetzt übernahm Hornberg die Initiative und nachdem Jose Quesada Morilla in der 58. Minute am Fünfmeterraum noch knapp an einer Flanke vorbeigesegelt war, nutzte Marco Scholder in der 61. Minute seine Freiräume und er markierte mit einem Schuss ins lange Eck das 1:0 für den Gastgeber. Welschensteinach hielt jedoch noch einmal dagegen, doch bei einem Kopfball von Nicolai Beha in der 73. Minute stand wiederum ein glänzend reagierender Benjamin Wolber einem DJK-Torerfolg im Wege. Auch leistete sich Welschensteinach jetzt zu viele Abspielfehler, die einfachsten Bälle landeten beim Gegner und so hatte es Hornberg nicht allzu schwer, Gefahr vor dem eigenen Tor zu bereinigen. Gegen eine entblößte DJK-Abwehr kam der VfR in den Schlussminuten auch noch zu zwei guten Chancen, doch Daniel Ursos Schuss prallte in der 81. Minute gegen den Pfosten und in der 85. Minute musste DJK-Keeper Jens Grimmer in höchster Not klären. So blieb es beim 1:0, das die DJK schmerzte, weil dank der ersten Hälfte zumindest ein Punktgewinn drin gewesen wäre.

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